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Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Allgemeine Geschäftsbedingungen
1.1. Allgemeine Bestimmungen
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln Rechte und Pflichten und bestimmen das Geschäftsverhältnis zwischen dem Auftraggeber (nachfolgend AUFTRAGGEBER) und BYERKO s.p. (nachfolgend AUFTRAGNEHMER oder ANBIETER). Als AUFTRAGGEBER gilt jede juristische oder natürliche Person, die eine Bestellung erteilt, damit der AUFTRAGNEHMER Waren liefert oder eine Dienstleistung erbringt. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln ebenfalls einzelne Einkaufs- und Serviceregeln, sofern diese nicht in einzelnen Online- oder Papierformularen ausdrücklich anders angegeben sind.
Für den AUFTRAGGEBER und den AUFTRAGNEHMER gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind öffentlich auf der Website einsehbar und am Firmensitz von BYERKO s.p. verfügbar.
1.2. Angaben zum Anbieter und Kontakt
- Anbieter: BYERKO s.p.
- E-Mail: info@byerko.com
- Website: https://www.byerko.com
1.3. Website
Die unter der Adresse byerko.com erreichbare Website ist Eigentum von BYERKO s.p.
Der AUFTRAGNEHMER übernimmt keine Haftung für etwaige Folgen der Nutzung der Website, von Werbematerialien oder anderer Marketingbotschaften sowie der darin enthaltenen Inhalte. Der AUFTRAGNEHMER übernimmt ferner keine Verantwortung für Folgen, die durch die in den genannten Medien enthaltenen Informationen entstehen.
Der AUFTRAGNEHMER haftet nicht für vorübergehende Nichtverfügbarkeit der Website, etwaige Unrichtigkeiten der Informationen sowie für Schäden, die durch die Nutzung ungenauer oder unvollständiger Angaben entstehen. Besucher dürfen die Inhalte ausschließlich für private, nichtkommerzielle Zwecke verwenden. Jede andere Nutzung, Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Verbreitung der Website-Inhalte oder einzelner Teile davon ist ohne Zustimmung von BYERKO s.p. untersagt.
Die Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht abgeschrieben, vervielfältigt oder anderweitig verbreitet werden!
1.4. Vertragsschluss
Der Vertrag zwischen dem AUFTRAGGEBER und dem AUFTRAGNEHMER kommt wie folgt zustande: Der AUFTRAGGEBER erteilt dem AUFTRAGNEHMER eine Bestellung, die rechtlich als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots gilt. Die Bestellung muss enthalten:
- Firma, Sitz, Geschäftsanschrift und USt-Nr. des AUFTRAGGEBERS, falls juristische Person,
- Name und Anschrift, falls natürliche Person,
- Name und Unterschrift des gesetzlichen Vertreters bzw. Unterschrift der natürlichen Person,
- E-Mail-Adresse sowie Telefon- und/oder Faxnummer zur Erreichbarkeit,
- die beauftragte(n) Leistung(en),
- gegebenenfalls Dateien, die für die Durchführung und Angebotserstellung wesentlich sind,
- sonstige für die Ausführung relevante Informationen.
Auf Grundlage der Bestellung erstellt der AUFTRAGNEHMER ein Angebot. Der AUFTRAGGEBER nimmt das Angebot durch Bestätigung per E-Mail oder mittels Bestellschein (unter Bezug auf das Angebot) sowie durch Zahlung der vereinbarten Anzahlung an.
Bei Bestellungen über den Onlineshop gilt das Angebot mit Absendung bzw. Bestätigung der Online-Bestellung als angenommen.
Mit Angebotsannahme bzw. Online-Bestätigung ist der AUFTRAGGEBER ausdrücklich darüber informiert:
- dass die Ware nach seinen ausdrücklichen und konkreten Vorgaben gefertigt und seinen persönlichen Bedürfnissen angepasst wird,
- dass die Leistungserbringung auf Grundlage seiner ausdrücklichen vorherigen Zustimmung begonnen hat und er damit sein Widerrufsrecht verliert, sobald der AUFTRAGNEHMER den Vertrag vollständig erfüllt hat; folglich steht dem AUFTRAGGEBER kein Rücktrittsrecht gemäß Art. 43č Verbraucherschutzgesetz zu.
Damit ist der Vertrag zwischen AUFTRAGGEBER und AUFTRAGNEHMER geschlossen. Bestandteil des Vertrages sind diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
1.5. Preise
Der Preis für Leistungen und Produkte wird im Angebot bzw. im Onlineshop festgelegt und durch die Annahme gemäß Abschnitt „Vertragsschluss“ bestätigt. Der Preis umfasst ausschließlich die im Angebot ausdrücklich genannten Leistungen und Produkte.
Sofern der AUFTRAGNEHMER zur Erfüllung darüber hinausgehende, im Angebot nicht ausdrücklich genannte Leistungen erbringen muss (z. B. manuelle Inhaltserfassung/-übertragung, Fotografie, zusätzliche Korrekturen oder Versionen außerhalb des Angebotsumfangs …), werden diese gemäß dem am Ausführungstag gültigen Preisverzeichnis zusätzlich berechnet.
Zusätzliche, auf Wunsch des AUFTRAGGEBERS erbrachte Leistungen werden ebenfalls gemäß dem am Ausführungstag gültigen Preisverzeichnis berechnet.
Mindesteinheit für kleinere Arbeiten und Leistungen: 30 Minuten.
Mindesteinheit für umfangreichere Projekte (Websites, Shops …): 1 Tag.
Mindesteinheit für Leistungen in wiederkehrenden Intervallen (z. B. Wartung der Website …): 1 Monat.
Der AUFTRAGNEHMER kann Auslagen berechnen, sofern sie bei der Tätigkeit anfallen und nicht im Preis enthalten sind; hierfür ist stets die vorherige schriftliche Zustimmung des AUFTRAGGEBERS erforderlich (E-Mail gilt als Schriftform).
Preise aus Individualverträgen gelten bis zum Vertragsende und können bei Verlängerung angepasst werden.
Auf der Website ausgewiesene oder im Angebot genannte Preise sind in EUR und verstehen sich netto. Die MwSt. wird gemäß Art. 94 Abs. 1 des slowenischen Mehrwertsteuergesetzes nicht berechnet (keine USt-Pflicht).
1.6. Eilaufträge und Preiszuschläge
Muss auf Wunsch des AUFTRAGGEBERS ein Auftrag binnen 24 Stunden ab Angebotsbestätigung ausgeführt werden und ist dies logistisch sowie technisch umsetzbar, erhöht sich der vereinbarte bzw. der Listenpreis um 30 %.
Muss auf Wunsch des AUFTRAGGEBERS an Samstagen, Sonn- oder Feiertagen gearbeitet werden und ist dies umsetzbar, erhöht sich der Preis um 40 %.
Muss auf Wunsch des AUFTRAGGEBERS der Auftrag am selben Tag der Bestätigung oder nachts ausgeführt werden und ist dies umsetzbar, erhöht sich der Preis um 50 %.
1.7. Zahlungen
Sofern nicht anders vereinbart, sind Leistungen und Produkte per 100 % Vorauszahlung (zinsfrei) zu begleichen. Als Zahlungstag gilt der Tag des Zahlungseingangs auf dem Konto des AUFTRAGNEHMERS oder der Barzahlung.
Je nach Bestellweg (Vertrieb, Onlineshop) und Rechtsform des AUFTRAGGEBERS (juristische/natürliche Person) stehen folgende Zahlarten zur Verfügung:
- Vorkasse / Proforma-Rechnung*
- Kredit-/Debitkarte und PayPal (Onlineshop)
- Zahlung auf Ziel (nur für Unternehmen mit Rahmenvertrag)
*Nach Zahlungseingang wird die Bestellung zur Bearbeitung freigegeben.
Der AUFTRAGNEHMER kann abweichende Zahlungsfristen festlegen; diese müssen im Angebot oder Vertrag ausdrücklich genannt sein.
Der AUFTRAGGEBER haftet vollständig für die Zahlung, auch wenn er als (in)direkter Vertreter, Bevollmächtigter, Vermittler, Kommissionär usw. auftritt.
Bei Verzug behält sich der AUFTRAGNEHMER die Berechnung gesetzlicher Verzugszinsen vor. Nicht-Verbraucher haben für die Dauer des Verzugs gesetzliche Verzugszinsen zu zahlen.
Für jede Mahnung schuldet der AUFTRAGGEBER eine pauschale Mahnkostengebühr von 5 EUR.
Bis zur vollständigen Bezahlung (inkl. Zinsen und Kosten) und Erfüllung aller weiteren Bedingungen behält der AUFTRAGNEHMER das Eigentum an den Produkten (Eigentumsvorbehalt).
Bei Pfändungen, Beschlagnahmen, Entstehung von Pfandrechten u. Ä. muss der AUFTRAGGEBER den AUFTRAGNEHMER unverzüglich informieren; unterbleibt dies, haftet er für den daraus entstehenden Schaden. Sämtliche Kosten zur Freistellung von Rechten Dritter trägt der AUFTRAGGEBER.
Abweichende Zahlungsarten wie Verrechnung (Kompensation), Kettenkompensation, Forderungsabtretung (Zession) oder Assignation gelten als üblich, sofern alle Beteiligten dies unterschriftlich bestätigen.
Änderungen der Zahlungsarten bleiben ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
1.8. Fristen
1.8.1. Allgemeines
Leistungsfristen werden pro Auftrag einvernehmlich festgelegt, unter Berücksichtigung von Art, Umfang und Schwierigkeit. Die Vereinbarung erfolgt üblich (mündlich, per E-Mail, schriftlich, im Angebot).
Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich der im Angebot kalkulierte Zeitrahmen und alle Fristen auf Werktage und schließen Wochenenden, Feiertage und arbeitsfreie Tage aus.
1.8.2. Beginn der Frist
Die Fristen beginnen, sobald alle Voraussetzungen erfüllt sind, insbesondere:
– Zahlung gemäß Zahlungsplan (Anzahlung);
– Unterzeichnung des Vertrages durch alle Parteien;
– Eingang aller vom AUFTRAGGEBER geforderten Vorabmaterialien in digitaler Form inkl. aller benötigten Daten, Anpassungen und Anforderungen.
1.8.3. Fristverlängerung
Müssen Phasen vom AUFTRAGGEBER freigegeben oder Materialien/Informationen geliefert werden und beträgt die Reaktionszeit mehr als 48 Stunden, verschiebt sich die Frist entsprechend der Verzögerung des AUFTRAGGEBERS.
Bei Auftragsänderungen, Unklarheiten, Sonderwünschen, Nichteinhaltung von Vereinbarungen seitens des AUFTRAGGEBERS, bei Sonderentwicklungen, höherer Gewalt oder Umständen außerhalb des Einflusses des AUFTRAGNEHMERS kann dieser die Lieferfrist angemessen verlängern. Ein Rücktritts- oder Schadensersatzanspruch besteht nicht.
Umfangreiche Zusatzkorrekturen außerhalb des festgelegten Konzepts oder nach Materialabgabe, nach bereits freigegebenen Phasen oder gelieferten Entwürfen werden gemäß Preisliste berechnet; Fristen verschieben sich entsprechend.
Die Leistung gilt als erbracht, sobald der AUFTRAGNEHMER alle Phasen und Aufgaben abgeschlossen hat – unabhängig davon, ob der AUFTRAGGEBER die Phase bestätigt oder ablehnt.
1.9. Übermittlung von Inhalten, Materialien und Dateien
Der AUFTRAGGEBER kann Inhalte/Dateien wie folgt übermitteln:
- per E-Mail (für kleine Dateien),
- über Online-Dienste (WeTransfer, Google Drive …) mit geeigneten Zugriffsrechten,
- bei Shop-Bestellungen über die Website.
Der AUFTRAGGEBER hat sicherzustellen, dass die Dateien frei von Viren/Schadcode sind. Der AUFTRAGNEHMER kann infizierte oder verdächtige Dateien ablehnen.
Bildmaterial ist als eigenständige Bilddateien zu liefern, nicht eingebettet in andere Dokumente (z. B. Word).
Texte sind als MS-Word-Dokument mit korrekter Überschriftenhierarchie zu liefern.
Alle Dateien sind eindeutig zu benennen und sinnvoll in (Unter-)Ordnern zu strukturieren.
Akzeptierte Formate:
- Word – DOCX
- Excel – XLSX
- Bilder – JPG
- Bilder – PNG
- Bilder – WEBP
- Logos/Vector – PDF
Der AUFTRAGNEHMER haftet nicht für fehlerhaft vorbereitete Dateien.
Der AUFTRAGNEHMER haftet in keinem Fall für Inhalte der gelieferten Dateien oder darin enthaltene Fehler. Der AUFTRAGGEBER garantiert, über alle nötigen Rechte an urheberrechtlich geschützten Inhalten zu verfügen.
Ebenfalls keine Haftung für Richtigkeit der Angaben, Grammatik- oder Inhaltsfehler.
1.10. Freigaben und Korrekturen
Phasen, die eine Prüfung/Freigabe erfordern, sind vom AUFTRAGGEBER zu bestätigen. Erst nach Freigabe erfolgt der Übergang in die nächste Projektphase. Bestätigungen erfolgen schriftlich per E-Mail.
Verzichtet der AUFTRAGGEBER auf Prüfung/Freigabe einzelner Phasen, verzichtet er zugleich auf jegliche Reklamationen, Mängelrügen, Korrekturen/Änderungen und sonstige Eingriffe durch den AUFTRAGNEHMER.
Im Preis enthalten ist je Phase (soweit sinnvoll) eine (1) Korrekturrunde im Rahmen des festgelegten Konzepts, ohne Eingriff in zuvor schriftlich freigegebene Ergebnisse. Korrekturen sind schriftlich per E-Mail zu übermitteln.
1.11. Archivierung
Der AUFTRAGNEHMER archiviert keine Dateien und haftet nicht für Diebstahl, Verlust oder Beschädigung von Dateien.
Der AUFTRAGGEBER ist selbst für die sichere Aufbewahrung verantwortlich.
1.12. Wareneingang und Reklamationen
Der AUFTRAGGEBER bzw. die übernehmende Person hat Ware/Leistung bei Übergabe sofort sorgfältig zu prüfen und offenkundige Mängel (Menge/Qualität) unverzüglich zu melden. Für nicht sofort reklamierte offensichtliche Mängel haftet der AUFTRAGNEHMER nicht.
Versteckte Mängel sind nach Übernahme unverzüglich durch eingehende Prüfung festzustellen. Reklamationen wegen versteckter Mängel werden berücksichtigt, wenn sie innerhalb von 8 (acht) Arbeitstagen nach Übernahme und umgehend nach Entdeckung schriftlich angezeigt werden.
Keine Berücksichtigung von Mängeln, die auf Handlungen des AUFTRAGGEBERS/Dritter beruhen, auf falschen Informationen des AUFTRAGGEBERS oder die bei Übergabe nicht vorlagen.
Keine Haftung für Rechtschreibfehler, die aus fehlerhaften vom AUFTRAGGEBER oder Dritten gelieferten Texten resultieren.
Keine Haftung für Mängel infolge von Vertragsverletzungen des AUFTRAGGEBERS.
Bei berechtigten anerkannten Reklamationen beseitigt der AUFTRAGNEHMER den Mangel nach eigener Wahl oder stellt eine Gutschrift aus. Weitere Gewährleistungsansprüche bestehen nicht.
Für Schäden beim AUFTRAGGEBER oder Dritten infolge eines Mangels haftet der AUFTRAGNEHMER nicht, es sei denn, der Mangel war bekannt und wurde nicht mitgeteilt.
1.13. Rechte und Pflichten von Auftraggeber und Auftragnehmer
1.13.1. Einleitende Bestimmungen
Der AUFTRAGGEBER verpflichtet sich, alle Informationen, Materialien und technische Unterstützung bereitzustellen, die für die Vertragserfüllung erforderlich sind. Verzögert der AUFTRAGGEBER die Bereitstellung, ist der AUFTRAGNEHMER berechtigt, die Frist um die Dauer der Verzögerung zu überschreiten.
Pflichten des AUFTRAGGEBERS:
- Bereitstellung aller erforderlichen Daten/Materialien in digitaler Form;
- laufende Freigabe einzelner Vorschläge (Dokumente, Inhalte …), zügiges Feedback (Anmerkungen, Korrekturen, Vorschläge) in Schriftform und aktive, verantwortungsvolle Zusammenarbeit;
- fristgerechte Zahlung aller bestätigten Abschläge gemäß Vertrag;
- Einhaltung von Umfang und Anforderungen innerhalb des bestätigten Angebots und Budgets.
Pflichten des AUFTRAGNEHMERS:
- Einhaltung der Anweisungen/Anforderungen des AUFTRAGGEBERS gemäß Vertrag;
- Erbringung der vertraglichen Leistungen als ordentlicher Kaufmann und im Einklang mit slowenischem Recht;
- Abweichungen vom Vertrag nur mit Zustimmung des AUFTRAGGEBERS;
- Teilnahme an Koordinationsmeetings (remote oder vor Ort nach Vereinbarung).
1.13.2. Leistungserbringung
Der AUFTRAGNEHMER erbringt die Leistungen sorgfältig, fachgerecht und fristgerecht nach dem Maßstab eines qualifizierten Fachmanns.
Die Leistungen werden eigenständig auf Basis der Spezifikation des AUFTRAGGEBERS erbracht, ohne laufende Kontrolle; vor der finalen Umsetzung ist – wo sinnvoll – die Freigabe des AUFTRAGGEBERS einzuholen.
Der AUFTRAGNEHMER verpflichtet sich zu korrekter Leistungserbringung nach guter Geschäftspraxis und berücksichtigt nach Möglichkeit Hinweise/Wünsche des AUFTRAGGEBERS.
1.13.3. Arbeiten an nicht gewarteten Produkten bzw. Produkten Dritter
Für Arbeiten an Produkten, die nicht regelmäßig gewartet/aktualisiert werden (weder durch den AUFTRAGNEHMER noch durch Dritte) und für die keine gültigen Lizenzen vorliegen, übernimmt der AUFTRAGNEHMER keine Haftung für das ordnungsgemäße Funktionieren vor/nach der Arbeit.
Ebenso keine Haftung für Produkte, die von Dritten erstellt wurden.
Stellt der AUFTRAGNEHMER während der Arbeiten fest, dass eine qualitativ einwandfreie Leistung nicht möglich ist, kann er die Arbeiten abbrechen/ablehnen – auch nach vorausgegangenem Check – und die bis dahin erbrachte Leistung abrechnen.
Keine Haftung bei fehlenden Schlüsselinformationen zum Produkt, bei Hosting auf Servern Dritter oder in sonstigen, vom AUFTRAGNEHMER unbeeinflussbaren Fällen.
Keine Haftung für von Dritten entwickelte Individual-Lösungen ohne öffentlich zugängliche Dokumentation, Quellcode und Support.
1.13.4. Längere Projektunterbrechungen und Nichtreaktion
Bei Projektunterbrechung wegen Nichtreaktion des AUFTRAGGEBERS (> 15 Arbeitstage) vereinbaren die Parteien eine Restart-Pauschale von 10 % des Realisierungswerts.
Bei plötzlichem Projektabbruch durch den AUFTRAGGEBER ist der AUFTRAGNEHMER zur Abrechnung der bis dahin erbrachten Leistungen berechtigt.
Reagiert der AUFTRAGGEBER trotz Aufforderung länger als 30 Tage nicht, gilt dies als Rücktritt. Alle bis dahin entstandenen Kosten sind zu begleichen; ein Anspruch auf Rückerstattung etwaiger Überzahlungen besteht nicht.
1.13.5. Berechtigter Vertragsrücktritt
Der AUFTRAGNEHMER kann vom Projekt zurücktreten (Vertrag kündigen), wenn eine ordnungsgemäße Führung/Umsetzung/Abschluss aufgrund des Verhaltens des AUFTRAGGEBERS (mangelnde Mitarbeit, beleidigendes Verhalten, Mobbing, ständige Abweichung vom bestätigten Angebot …) nicht möglich ist.
In diesem Fall ist die bis zum Rücktritt erbrachte Leistung zu vergüten.
1.14. Gesetzliche und rechtliche Anforderungen für Websites und Apps
Der AUFTRAGNEHMER ist kein Rechts-/Compliance-Experte und verfolgt keine gesetzlichen Änderungen zu Rechten, Pflichten und Geschäftsabläufen der Nutzer oder Betreiber von Websites/Apps.
Der AUFTRAGGEBER hat sich über geeignete Stellen selbst über die Rechtslage zu informieren und Sorge zu tragen, dass seine Online-Geschäftstätigkeit rechtskonform ist.
Der AUFTRAGGEBER informiert den AUFTRAGNEHMER eigenständig über alle gesetzlichen Vorgaben/Änderungen. Die technische Umsetzung erfolgt nach Vereinbarung und bestätigtem Angebot. Beispiele: Datenschutz, AGB, Cookies/Speicherung von Nutzerdaten, Steuersätze und Steuerregeln inklusive Ausnahmen.
Der AUFTRAGNEHMER haftet niemals für die Rechtskonformität technischer Lösungen. Auch bei Umsetzung nach Vorgaben des AUFTRAGGEBERS (von Rechtsberatern erstellt) obliegt die Prüfung/Testierung der Rechtskonformität dem AUFTRAGGEBER bzw. dessen Rechtsdienstleister (schriftliche Bestätigung erforderlich). Eine Haftung für Schäden aus fehlerhafter Implementierung wird ausgeschlossen.
1.15. Toleranzen und Abweichungen
Endlösungen/Leistungen können in unvorhergesehenen, nicht beeinflussbaren Fällen geringfügig von der ursprünglichen Planung abweichen.
Der AUFTRAGNEHMER behält sich Anpassungen der Endlösung vor, um Zeit- und Budgetrahmen des Angebots einzuhalten.
1.16. Rechte des geistigen Eigentums
Der AUFTRAGGEBER garantiert ausdrücklich, dass an den übergebenen Dateien/Inhalten/Elementen keine Rechte des gewerblichen Rechtsschutzes, Urheber- oder verwandten Schutzrechte Dritter bestehen, die die Leistungserbringung behindern.
Die volle Verantwortung für Materialien/Informationen im Hinblick auf etwaige Rechtsverletzungen trägt ausschließlich der AUFTRAGGEBER.
Bei Ansprüchen Dritter gegen den AUFTRAGNEHMER hat der AUFTRAGGEBER unverzüglich sämtliche Unterlagen vorzulegen, Ansprüche zu übernehmen und eine angemessene Sicherheit zu stellen.
Entsteht dem AUFTRAGNEHMER gleichwohl ein (mittelbarer/unmittelbarer) Schaden, ist dieser unverzüglich zu ersetzen.
Für Bestellungen mit Kennzeichnung (z. B. „geschützte Marke“, „alle Rechte vorbehalten“, „copyright“, „trade mark“ …) hat der AUFTRAGGEBER auf eigene Kosten eine schriftliche Nutzungserlaubnis vorzulegen.
1.17. Kennzeichnung der Produkte
Alle Produkte werden dezent und minimalistisch mit BYERKO gekennzeichnet (Logo, Text o. ä.), sofern der AUFTRAGGEBER nicht spätestens bis zur Angebotsannahme ausdrücklich widerspricht.
1.18. Schutz personenbezogener und vertraulicher Daten
Der AUFTRAGNEHMER verpflichtet sich zur dauerhaften Wahrung aller personenbezogenen Daten gemäß ZVOP-1.
Folgende Daten werden auf unbestimmte Zeit gespeichert:
- Name und Vorname,
- E-Mail-Adresse,
- Telefonnummer,
- Unternehmen,
- USt-IdNr.,
- Haupt- und Lieferanschriften,
- Wohnsitzland,
- Zeitpunkt/Datum der Registrierung,
- Archiv der Kommunikation AUFTRAGGEBER – AUFTRAGNEHMER.
Die Daten werden ausschließlich zur Auftragsabwicklung (Versand von Informationsmaterial, Angeboten, Rechnungen) und für die notwendige Kommunikation genutzt.
Daten des AUFTRAGGEBERS werden keinesfalls unbefugten Personen überlassen.
Für den Schutz seiner Zugangsdaten (E-Mail, Benutzername, Passwort) und eine geeignete (Antiviren-)Sicherung seines Rechners ist der Nutzer selbst verantwortlich.
Zum Schutz personenbezogener Daten hat der AUFTRAGNEHMER eine Datenschutzrichtlinie erlassen.
1.19. Haftungsbeschränkung
Der AUFTRAGNEHMER bemüht sich, Daten aktuell und korrekt zu halten. Produkteigenschaften, Lieferfristen oder Preise können sich jedoch so schnell ändern, dass eine Aktualisierung nicht rechtzeitig möglich ist. In solchen Fällen informiert der AUFTRAGNEHMER den Käufer und ermöglicht Rücktritt oder Auftragsänderung.
1.20. Ereignisse außerhalb des Einflussbereichs
Der AUFTRAGNEHMER haftet nicht für Nichterfüllung/Verzug infolge höherer Gewalt.
Als Ereignisse außerhalb des Einflussbereichs gelten u. a.: Streiks, Blockaden, zivile Unruhen, Proteste, Invasion, Terrorakte oder -drohungen, Krieg (ob erklärt oder nicht) oder Kriegsgefahr, Feuer, Explosionen, Stürme, Überschwemmungen, Erdbeben, Senkungen, Epidemien oder sonstige Naturkatastrophen, Ausfälle öffentlicher/privater Telekommunikationsnetze, Unmöglichkeit der Nutzung von Bahn, Luft-, Straßen- oder sonstigen Transportmitteln sowie Handlungen/Entscheidungen Dritter außerhalb des Einflusses des AUFTRAGNEHMERS.
Tritt ein solches Ereignis ein und beeinflusst die Vertragserfüllung, so
- informiert der AUFTRAGNEHMER den AUFTRAGGEBER so bald wie möglich,
- werden die Pflichten ausgesetzt und Fristen um die Dauer des Ereignisses verlängert,
- kann der AUFTRAGGEBER bei einer Dauer von mehr als vier Wochen den Vertrag kündigen.
1.21. Kommunikation und Projektsteuerung
Benachrichtigungen an den AUFTRAGGEBER gelten als zugestellt, wenn sie an die in der Bestellung angegebenen Kommunikationsadressen (Telefon, Fax, E-Mail, Geschäftsadresse etc.) versandt wurden – unabhängig vom tatsächlichen Empfang.
Der AUFTRAGGEBER benennt eine (1) zuständige, bevollmächtigte Person für Leitung, Koordination und Kommunikation auf seiner Seite.
Der AUFTRAGNEHMER benennt ebenfalls eine (1) zuständige, bevollmächtigte Person.
Die Kommunikation während des Projekts erfolgt ausschließlich mit der vom AUFTRAGGEBER benannten verantwortlichen Person.
1.22. Beschwerden und Streitfälle
Bei Problemen kann der AUFTRAGGEBER den AUFTRAGNEHMER per E-Mail an info@byerko.com kontaktieren. Beschwerden sind an info@byerko.com oder schriftlich an den Sitz von BYERKO s.p. zu richten. Das Beschwerdeverfahren ist vertraulich.
Für Streitigkeiten ist das örtlich zuständige Gericht in Maribor zuständig. Bei Verträgen mit Auslandsbezug gilt das Recht der Republik Slowenien.
2. Bedingungen für Wartungsleistungen von Websites
2.1. Einleitende Bestimmungen
Diese Bedingungen regeln das Verhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer bei der Erbringung von Wartungsleistungen für Websites.
2.2. Zustandekommen der Website-Wartung
Der Vertrag und die Wartungsleistung für die Website treten in Kraft, sobald folgende Bedingungen erfüllt sind:
- der Vertrag ist vom Auftraggeber und vom Auftragnehmer unterzeichnet;
- der Auftraggeber übermittelt dem Auftragnehmer alle für die Leistungserbringung erforderlichen Zugangsdaten und Informationen:
- bei welchem Anbieter das Webhosting abgeschlossen wurde;
- w welcher Webhosting-Tarif genutzt wird;
- bei welchem Anbieter die Domain registriert ist;
- Benutzername und Passwort für den administrativen Zugriff auf die Website mit allen Benutzerrechten (Admin, Administrator …);
- Benutzername und Passwort für den administrativen Zugriff auf das Hosting-Control-Panel;
- Benutzername, Passwort und IP-Adresse bzw. Servername für den FTP-Zugang;
- Zugang zur Domainverwaltung;
- falls erforderlich, Zugang zum DNS-Hosting und zu den DNS-Einträgen der Domain;
- Angabe, ob die Website maßgeschneiderte Lösungen und Anbindungen an externe Systeme enthält, die nicht öffentlich verfügbar sind (z. B. Übertragung von Bestellungen in Buchhaltungssysteme, Buchungssysteme …);
- weitere Informationen und Zugänge, die für den Betrieb der Website entscheidend sind und über die der Auftragnehmer informiert sein muss;
- der Auftraggeber hat sämtliche finanziellen Verpflichtungen beglichen;
- bei gesonderter Vereinbarung eines Startdatums gilt dieses – und zwar am vereinbarten Tag und sobald zugleich die oben genannten Bedingungen erfüllt sind;
2.3. Laufzeit und Probezeit
Die Wartung wird für die Dauer von einem (1) Jahr mit einer Probezeit von dreißig (30) Tagen abgeschlossen und kann verlängert werden. Nach Vereinbarung zwischen AUFTRAGGEBER und AUFTRAGNEHMER kann die Wartung auch für einen anderen Zeitraum vereinbart werden (z. B. mehrjährig, monatlich, wöchentlich …); dies wird im Vertrag festgehalten.
Vor Ablauf informiert der AUFTRAGNEHMER den AUFTRAGGEBER und stellt ihm nach Vereinbarung eine Rechnung/Vorausrechnung für die Verlängerung aus. Begleicht der Auftraggeber diese, verlängert sich der Vertrag automatisch. Entscheidet er sich gegen eine Verlängerung, endet der Vertrag und damit auch die Wartungsleistung.
Die 30-tägige Probezeit umfasst die ersten 30 Tage ab Vertragsabschluss, innerhalb derer sowohl AUFTRAGGEBER als auch AUFTRAGNEHMER ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurücktreten können. In diesem Fall hat der Auftragnehmer Anspruch auf eine anteilige Vergütung der vereinbarten Leistung. Bei Überzahlung erstattet der Auftragnehmer die Differenz, andernfalls hat der Auftraggeber die Differenz bis zum anteiligen Leistungswert zu begleichen. Das minimale Abrechnungsintervall beträgt 1 Monat.
2.4. Kündigung/Beendigung des Wartungsvertrags
Jede Partei kann den Vertrag kündigen, wenn die andere Partei eine vertragliche Pflicht oder eine Pflicht aus den Geschäftsbedingungen verletzt und die verletzende Partei diese Pflicht nicht innerhalb von dreißig (30) Tagen nach Erhalt der Mitteilung erfüllt.
Der Auftragnehmer kann diesen Vertrag mit sofortiger Wirkung kündigen, wenn:
- (i) der Auftraggeber die finanziellen Verpflichtungen aus diesem Vertrag nicht fristgerecht erfüllt;
- oder (ii) der Auftraggeber nicht mit dem Auftragnehmer zusammenarbeitet oder den Auftragnehmer an der Erbringung der Wartungsleistungen hindert (kooperiert nicht, beantwortet Fragen nicht, übt Mobbing aus …).
2.5. Wartungspakete und enthaltene Leistungen
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Wartungsleistungen gemäß dem Wartungspaket zu erbringen, das Folgendes umfasst:
- die Wartung umfasst eine (1) Website – handelt es sich um eine „Multisite“-Installation, bei der verschiedene Websites unter derselben Domain (Subdomain oder Unterverzeichnis) laufen, umfasst die Wartung nur eine (1) Website;
- Lizenzen für grundlegende kostenpflichtige Plugins, die wir regelmäßig in unserer Arbeit verwenden;
- Behebung technischer Probleme im laufenden Betrieb, die Folge von Updates und Inkompatibilitäten zwischen den eingesetzten Tools nach einem Update sein können;
- Monitoring bzw. Überwachung der Erreichbarkeit der Website (abhängig vom Wartungspaket);
- Updates von Core, Themes und Plugins 1×/Monat
- die Updates erfolgen in der letzten Woche des Monats während der regulären Arbeitszeiten des Auftragnehmers und nur für Tools, für die am Update-Tag eine neue stabile Version verfügbar ist;
- visuelle Prüfung der Seiten nach dem Update (abhängig vom Wartungspaket);
- Einrichtung einer separaten Staging-/Entwicklungsumgebung zum Testen vor Updates (abhängig vom Wartungspaket);
- Backups in der Cloud 1×/Woche (4 Wiederherstellungspunkte) oder 1×/Tag (30 Wiederherstellungspunkte) (abhängig vom Wartungspaket)
- Backups laufen automatisch nachts zwischen 22:00 und 04:00 Uhr;
- Wiederherstellung aus dem Backup bis zu 4×/Jahr im Preis enthalten (abhängig vom Wartungspaket);
- technischer Support und Beratung 1 Stunde/Monat oder 2 Stunden/Monat (abhängig vom Wartungspaket)
- nicht genutzte Stunden sind nicht in den Folgemonat übertragbar;
- technischer Support und Beratung dienen der technischen Beratung zu Upgrades, Anpassungen, Änderungen und kleineren technischen Fragestellungen des Auftraggebers; die Durchführung von Upgrades/Anpassungen/Weiterentwicklungen der Website sowie das Pflegen/Hinzufügen/Ändern von Inhalten sind nicht enthalten;
- der Auftraggeber erhält zu Monatsbeginn per E-Mail einen Bericht über die Wartungsaktivitäten auf der Website;
2.6. Leistungen, die NICHT in der Wartung enthalten sind
Die nachstehenden Leistungen sind nicht in der Website-Wartung enthalten und werden nach der am Ausführungstag gültigen Preisliste berechnet:
- Lizenzen spezieller kostenpflichtiger Plugins;
- Lizenzen kostenpflichtiger Plugins, die bereits vor Übernahme der Wartung installiert waren;
- Wartung von maßgeschneiderten Plugins und Lösungen, die nicht öffentlich verfügbar sind;
- Wartung und Fehlerbehebung von individuellen Schnittstellen zu externen Systemen, die nicht öffentlich verfügbar sind;
- Behebung von Fehlern, die entstanden sind bzw. bestanden, bevor der Auftragnehmer die Wartung übernommen hat;
- Behebung von Fehlern infolge unsachgemäßen Verhaltens des Auftraggebers (Website-Inhabers) – z. B. Weitergabe des Passworts an Dritte, schwache Benutzerpasswörter …;
- Behebung von Fehlern infolge eines Cyberangriffs (Beseitigung und Bereinigung von Schadcode …);
- Wiederherstellung (Re-Deployment) der Website aus dem letzten Backup (sofern diese Leistung nicht im Wartungspaket enthalten ist);
- Probleme, die auf einen ungeeigneten Webhosting-Tarif zurückzuführen sind;
- Probleme, die hätten behoben werden müssen und über die der Auftraggeber vom Auftragnehmer informiert wurde, deren Behebung der Auftraggeber jedoch abgelehnt hat;
- technische oder inhaltliche Suchmaschinenoptimierung (SEO, on-site oder off-site);
- Pflege der Website;
- „Pflege“ bedeutet Inhaltsverwaltung wie Hinzufügen/Bearbeiten/Löschen von Texten, Seiten und Unterseiten, Bildern und anderen Mediendateien, Anlegen/Löschen neuer Menüs, Hinzufügen/Löschen von Benutzern …
- externe Systeme sowie lokale oder gemietete Server des Auftraggebers, Cloud-Server und -Dienste sowie andere von Drittanbietern erbrachte Dienste, die der Auftraggeber nutzt,
- oder jede andere Leistung, die nicht in Punkt 2.5. dieser Allgemeinen Bedingungen genannt ist.
2.7. Domain und Webhosting
Die Verantwortung für Domain und Webhosting ist nicht Bestandteil der Website-Wartung. Der Auftraggeber regelt diese mit Dritten in Eigenregie oder – falls beim Auftragnehmer gebucht – mit separatem Vertrag für Domain und Hosting.
2.8. Zustand der Website vor und bei Abschluss der Wartung
Der Auftraggeber garantiert, dass sich die Website zum Zeitpunkt des Wartungsbeginns und der Vertragsunterzeichnung in einwandfrei funktionsfähigem Zustand und ohne Fehler befindet; bestehen Fehler, hat er den Auftragnehmer hierüber schriftlich und eindeutig informiert.
2.9. Prüfung der Website vor Übernahme
Für Websites, die von Dritten erstellt wurden, behält sich der Auftragnehmer das Recht vor, vor der Übernahme eine grundlegende Prüfung der Website durchzuführen – gegen Vergütung von drei (3) Stunden gemäß der am Ausführungstag gültigen Preisliste.
Die Grundprüfung umfasst die Sichtung der eingesetzten Tools, die technische und inhaltliche Struktur der Website, die Performance der Website, die Prüfung des Webhostings sowie die Erstellung eines Abschlussberichts zum Zustand mit Verbesserungsvorschlägen.
Lehnt der Auftraggeber die Prüfung ab, behält sich der Auftragnehmer das Recht vor, die Wartung der Website abzulehnen.
Die durchgeführte Prüfung ist keine Garantie dafür, dass BYERKO s.p. die Website in die Wartung übernimmt. BYERKO s.p. entscheidet erst auf Grundlage der Prüfung, ob die Website in die Wartung übernommen wird.
2.10. Pflichten und Verantwortlichkeiten des Auftragnehmers
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die in Punkt 2.5. genannten Aufgaben während der Laufzeit des Wartungsvertrags gemäß dem gewählten Wartungspaket sorgfältig, verantwortungsvoll und im Einklang mit geschäftlichen und technischen Richtlinien zu erbringen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich ferner, den Auftraggeber über etwaige Unregelmäßigkeiten auf der Website zu informieren, die für den Betrieb der Website wesentlich sind, auch wenn diese nicht Vertragsgegenstand sind, sofern der Auftragnehmer sie im Zuge der Leistungserbringung bemerkt.
2.11. Pflichten und Verantwortlichkeiten des Auftraggebers
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Auftragnehmer regelmäßig und fristgerecht zu erfüllen, dem Auftragnehmer für Rückfragen zur Verfügung zu stehen und bei der Lösung technischer Probleme aktiv mit dem Auftragnehmer zusammenzuarbeiten.
Der Auftraggeber verpflichtet sich außerdem, die Website gemäß den Anweisungen und Empfehlungen des Auftragnehmers zu betreiben.
Der Auftraggeber ist – außer wenn eine falsche Information auf einem technischen Fehler der Website beruht und diese in den Rahmen des Wartungspakets fällt – selbst für die Aktualität und Richtigkeit der Inhalte und Informationen auf der Website verantwortlich.
2.12. Art und Zeit der Leistungserbringung
Der Auftragnehmer erbringt Wartungsleistungen und Support für den Auftraggeber online (Fernzugriff), per E-Mail oder telefonisch während der offiziellen Geschäftszeiten des Auftragnehmers und gemäß Verpflichtungen und Verfügbarkeit.
Offizielle Supportzeiten für vertragliche Auftraggeber:
Montag bis Freitag von 08:00 bis 14:00 Uhr nach vorheriger Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.
2.13. Fehlermeldung
Der Auftraggeber hat Fehler im Betrieb der Website schriftlich per E-Mail an info@byerko.com zu melden und den Fehler so gut wie möglich zu beschreiben (z. B. mit Screenshot).
2.14. Reaktionszeit
Die Reaktionszeit des Auftragnehmers nach Eingang einer Fehlermeldung oder eines Support-Tickets beträgt:
- bis zu 12 Stunden bei kritischen Fehlern – Fehler, die den normalen Betrieb bzw. die Anzeige der Website für Besucher verhindern;
- bis zu 24 Stunden bei sonstigen Fehlern – Fehler, die für den Betrieb der Website nicht kritisch sind;
Die Zeit zur Fehlerbehebung beträgt:
- bis zu 24 Stunden ab Reaktionszeitpunkt des Auftragnehmers bei kritischen Fehlern, die den Betrieb der Website verhindern, außer in Fällen, in denen der Auftragnehmer keinen Einfluss auf den Betrieb der Website hat (Probleme beim Hosting-Anbieter, höhere Gewalt oder wenn das Problem in der Sphäre des Auftraggebers liegt, auf die der Auftragnehmer keinen Einfluss hat);
- bis zu 72 Stunden ab Reaktionszeitpunkt des Auftragnehmers bei sonstigen Fehlern und Support-Anfragen, die den Betrieb der Website nicht unmittelbar beeinflussen.
- Reaktions- und Behebungszeiten verlängern sich an Wochenenden, Feiertagen und sonstigen arbeitsfreien Tagen angemessen. Der Auftragnehmer wird sich dennoch bemühen, kritische Fehler schnellstmöglich im Rahmen seiner operativen Möglichkeiten zu beheben.
2.15. Verantwortliche Personen
Die Vertragsparteien benennen bei Vertragsunterzeichnung jeweils eine verantwortliche Vertretungsperson, die beide Parteien in allen Fragen der Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag vertritt. Die Vertreter arbeiten während der gesamten Vertragsdauer respektvoll zusammen, kommunizieren und tauschen die für die Erfüllung der Rechte und Pflichten notwendigen Informationen aus.
Änderungen dieser Personen sind der anderen Vertragspartei innerhalb von drei (3) Arbeitstagen nach Eintritt der Änderung schriftlich mitzuteilen.
2.16. Weitere Rechte und Pflichten von Auftraggeber und Auftragnehmer
Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer alle Informationen, Materialien und technische Unterstützung bereitzustellen, die er für die erfolgreiche Ausführung der vertraglichen Aufgabe benötigt. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die Frist um die Dauer zu überschreiten, um die der Auftraggeber die Bereitstellung der geforderten Informationen verzögert.
Der Auftraggeber ist verpflichtet:
- alle erforderlichen Daten und Materialien in digitaler Form bereitzustellen;
- die Leistungen des Auftragnehmers fristgerecht und gemäß den Vertragsbedingungen zu bezahlen;
- Umfang und Schwierigkeit der Arbeiten innerhalb des Wartungsvertrags zu halten.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet:
- den Anweisungen und Anforderungen des Auftraggebers gemäß Vertrag zu folgen;
- die vereinbarten vertraglichen Aufgaben als guter Kaufmann und im Einklang mit der Rechtsordnung der Republik Slowenien auszuführen;
- von den Bestimmungen dieses Vertrags nur mit Zustimmung des Auftraggebers abzuweichen.
Der Auftragnehmer erbringt die Leistungen aus diesem Vertrag sorgfältig, fachgerecht und fristgerecht nach dem Maßstab eines qualifizierten Fachmanns.
Der Auftragnehmer erbringt die Leistungen eigenständig unter Berücksichtigung der im Voraus übermittelten Spezifikation des Auftraggebers und setzt diese ohne dessen Aufsicht fort.
Der Auftragnehmer ist ganz oder teilweise berechtigt, die Leistungsfrist aus diesem Vertrag bei höherer Gewalt zu überschreiten sowie dann, wenn der Auftraggeber seine Verpflichtungen zur Datenübermittlung, Zahlung u. a. Bedingungen bzw. Fristen (gemäß Nachträgen zu diesem Vertrag oder schriftlichen Vereinbarungen) nicht einhält.
Kann der Auftragnehmer die Vertragsbedingungen nicht rechtzeitig erfüllen, verpflichtet er sich, den Auftraggeber unverzüglich schriftlich zu informieren und die Verzögerung zu begründen. In diesem Fall vereinbaren Auftraggeber und Auftragnehmer einen neuen Erfüllungstermin.
Reagiert der Auftraggeber trotz Aufforderungen des Auftragnehmers ohne triftigen Grund oder ohne vorher angekündigte längere Abwesenheit nicht, gilt dies als Rücktritt vom Vertrag. Der Auftraggeber hat alle bis dahin entstandenen Kosten zu begleichen; bei überzahltem Leistungsumfang besteht kein Anspruch auf Rückerstattung der Differenz.
2.17. Zahlung und Abrechnungsfrequenz
Der Auftraggeber kann die Website-Wartung monatlich oder jährlich bezahlen – gemäß der am Tag des Abschlusses des Wartungsvertrags gültigen Preisliste und dem gewählten Wartungspaket. Die Zahlungsfrequenz wird im Wartungsvertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer festgelegt.
3. Bedingungen für Webhosting-Dienstleistungen
3.1. Einleitende Bestimmungen
Diese Bedingungen regeln das Verhältnis zwischen Auftraggeber und Anbieter bei der Erbringung von Webhosting-Diensten.
3.2. Zustandekommen des Webhostings
Der Vertrag und die Webhosting-Dienstleistung treten in Kraft, sobald folgende Bedingungen erfüllt sind:
der Vertrag ist vom Auftraggeber und vom Anbieter unterzeichnet;
der Auftraggeber übermittelt dem Anbieter alle für die Leistungserbringung erforderlichen Daten und Informationen;
der Auftraggeber hat sämtliche finanziellen Verpflichtungen beglichen;
bei gesonderter Vereinbarung eines Startdatums gilt dieses – und zwar am vereinbarten Tag und sobald zugleich die oben genannten Bedingungen erfüllt sind;
3.3. Vertragslaufzeit
Das Webhosting wird für die Dauer von einem (1) Jahr abgeschlossen, mit der Möglichkeit der Verlängerung.
3.4. Webhosting-Anbieter
Zur Bereitstellung der Webhosting-Dienstleistungen nutzt der Anbieter die Dienste und Infrastruktur externer Anbieter.
Hierbei kommen namhafte, geprüfte und hochwertige slowenische und ausländische Anbieter zum Einsatz.
Bei der Nutzung dieser Dienste gelten die Nutzungsbedingungen der externen Anbieter. Der Auftraggeber kann diese jederzeit anfordern, indem er den Anbieter telefonisch, per E-Mail oder per Post kontaktiert und Einsicht in die Nutzungsbedingungen des externen Anbieters verlangt. Für anspruchsvollere Websites und Webanwendungen können wir ein maßgeschneidertes Hosting arrangieren.
3.5. Pflichten und Verantwortlichkeiten des Anbieters
Der Anbieter verpflichtet sich, für den störungsfreien Betrieb der Serversysteme zu sorgen, die Software der Serversysteme zweckmäßig und rechtzeitig zu aktualisieren, aufgetretene Fehler schnellstmöglich zu beheben und den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten.
Aufgrund der Natur der vom Anbieter erbrachten Leistungen und der Funktionsweise des Internets kann der Anbieter nicht garantieren, dass die Dienstleistungen stets verfügbar sind.
Der Anbieter haftet nicht für die Richtigkeit von Daten, die jemand an den oder vom Server sendet.
Der Anbieter haftet nicht für verloren gegangene oder beschädigte Daten auf dem Server.
Der Anbieter haftet nicht für mittelbar oder unmittelbar entstandene Schäden durch die Nutzung unserer Dienstleistungen.
Der Anbieter lehnt jede Haftung für Schäden ab, die verursacht wurden, unter anderem, aber nicht beschränkt auf:
- Schaden oder Haftung aufgrund von Ausfällen der Serversysteme,
- Schaden oder Haftung aufgrund erhöhter Antwortzeiten,
- Schaden oder Haftung aufgrund nicht erfolgter oder fehlerhafter Datenübertragung,
- Schaden oder Haftung aufgrund unbefugter Eingriffe,
- Schaden oder Haftung aufgrund jeglicher (Hacker-)Angriffe,
- Schaden oder Haftung aufgrund nicht angenommener und/oder nicht versandter E-Mails oder Fehlern des Mailservers,
- Schaden oder Haftung aufgrund natürlicher Ereignisse und höherer Gewalt.
Der Anbieter ist nicht verantwortlich für Datenverlust, Unterbrechungen der Dienstleistungen oder jegliche Ausfälle bzw. Datenverluste, die durch das Verschulden Dritter, von Dienstleistern, deren Kunden oder Mitarbeitern entstanden sind.
Der Auftraggeber erklärt sich damit einverstanden, dass der Anbieter periodisch manuell oder automatisiert ohne vorherige Ankündigung einen teilweisen oder vollständigen Scan der vom Auftraggeber auf den gemieteten Serverplatz übertragenen Inhalte durchführt. Dies dient zusätzlich der Sicherheit der Serversysteme (z. B. Suche nach ungeeigneter Software, Web-Viren usw.). Stellt der Anbieter ungeeigneten Programmcode fest, stimmt der Auftraggeber zu, dass der Anbieter diesen ohne vorherige Benachrichtigung unverzüglich entfernt.
3.6. Pflichten und Verantwortlichkeiten des Auftraggebers
Der Auftraggeber trägt die volle Verantwortung für die Inhalte auf dem gemieteten Speicherplatz.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, keine folgenden Inhalte auf die Infrastruktur des Anbieters zu übertragen:
- illegale, gewaltverherrlichende, verleumderische, obszöne oder sonstwie problematische Inhalte,
- Inhalte, die Viren oder schadbringende Programme, illegale Software usw. enthalten,
- Inhalte, die kriminellen Handlungen oder Vereinigungen dienen,
- Inhalte, die geschützte Marken, Patente, Urheberrechte oder anderes geistiges Eigentum betreffen.
Der Auftraggeber ist darüber informiert, dass die vom Anbieter erstellten Backups eine kostenlose Zusatzleistung darstellen, für deren Verfügbarkeit der Anbieter keine Garantie übernimmt. Der Auftraggeber erklärt sich ferner bereit, eigenverantwortlich und auf eigener Infrastruktur zusätzliche Sicherungskopien seiner Daten anzulegen.
Der Auftraggeber ist darüber informiert, dass auf dem Shared-Hosting-Server laufend automatisierte Prozesse aktiv sind, die den optimalen Betrieb von Websites und Anwendungen sicherstellen. Der Anbieter ist nicht verpflichtet, den Auftraggeber über Details und Zeitpläne dieser Prozesse zu informieren. Zu diesen Prozessen zählen u. a.:
- Optimierung von MySQL-Datenbanken,
- Optimierung von Bilddateien,
- Erstellung von Datensicherungen,
- Anti-Spam-Filter, die unerwünschte Nachrichten blockieren,
- Anti-Virus-Filter, die schädliche Anhänge und/oder Dateien blockieren,
- Sperrung von IP-Adressen bei zu vielen Fehlversuchen bei Benutzername und/oder Passwort (sog. „Brute-Force“-Angriff),
- Blockieren von HTTP-Anfragen, die vom System als böswillig erkannt werden (sog. „ModSecurity“-System),
- usw.
Der Auftraggeber stimmt zu, dass die Nutzung des Webhosting-Pakets deaktiviert werden kann, wenn die Kapazitätsgrenzen, die für das jeweilige Paket in Punkt 3.5 festgelegt sind, wesentlich überschritten werden.
Der Auftraggeber erklärt sich einverstanden, bei Nutzung jeglicher Software auf der Infrastruktur des Anbieters für regelmäßige Updates dieser Software zu sorgen – zu seiner eigenen Sicherheit und zum Schutz der gesamten Serverumgebung.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, jeglichen verursachten Schaden sowie daraus resultierende Zusatzkosten vollständig innerhalb von 14 Tagen nach Entstehung zu begleichen.
3.7. Beschränkungen
Der Anbieter betrachtet die nachfolgend genannten Handlungen als Missbrauch der Serverumgebung.
Unbefugte oder nicht erlaubte Nutzung der Serverumgebung – Lesen, Schreiben und Ausführen von Operationen außerhalb des eigenen Basisverzeichnisses (sog. „home“/„root folder“).
Übermäßige Auslastung der Serverressourcen (CPU, RAM, Bandbreite oder Storage). Aufgrund ihrer Natur (übermäßiger Ressourcenverbrauch) sind auf dem Serversystem folgende Software-Typen nicht erlaubt:
- Chat-Anwendungen,
- Online-/Web-Games,
- File-Sharing-/P2P-Anwendungen,
- Proxy-Anwendungen,
- Banner-Rotation/Ad-Server (ausgenommen in angemessenem Umfang),
- Linkfarmen,
- Web-Crawler, Bots, Parser.
Jegliche Software, die nicht vorinstalliert ist, muss – bei Zweifel an übermäßigem Ressourcenverbrauch – vom Anbieter genehmigt werden.
Aufgrund hoher Missbrauchsgefahr ist die Nutzung der Dienste des Anbieters zur Bereitstellung von kostenlosem Hosting, kostenlosen Websites, kostenlosen Domains oder ähnlichen Diensten nicht gestattet.
Aufgrund der Natur der folgenden Dienste darf der primäre Verwendungszweck der Serverumgebung des Anbieters nicht sein:
- Bereitstellung von Audio/Video-Streams,
- Hosting großer Multimedia-Galerien (Fotos, Videos, Audios usw.),
- FTP-Hosting/-Sharing.
Auf dem Serversystem sind folgende Inhalte aufgrund ihrer Natur nicht zulässig:
- Pyramiden- bzw. Ponzi-Systeme und/oder HYIP-Programme („High Yield Investment Programs“),
- beleidigende, obszöne oder gewaltverherrlichende Inhalte bzw. Inhalte, die zu genannten Aktivitäten aufrufen,
- urheberrechtlich geschütztes Material,
- Software, die das Teilen urheberrechtlich geschützter Materialien ermöglicht („Torrent“-Seiten).
Die Nutzung der Serversysteme des Anbieters zu Testzwecken ist nicht gestattet. Die Serverumgebung ist für das Hosting produktionsreifer („production ready“) Software vorgesehen.
Bei Cronjobs (zeitgesteuerte Aufgaben), die das automatische Ausführen von Funktionen in bestimmten Intervallen ermöglichen, ist es untersagt, Funktionen häufiger als alle 30 Minuten auszuführen.
Die maximal zulässige Größe einer einzelnen Datei, die der Auftraggeber auf den oder vom Server überträgt, wird vom externen Anbieter festgelegt und ist paketabhängig.
Die Anzahl der Datensätze in einer (1) Datenbank wird vom externen Anbieter begrenzt und ist paketabhängig.
Erstellt der Auftraggeber eigene Backups seiner Daten, ist das Speichern dieser Sicherungen auf dem Serversystem nicht gestattet. Eigene Datensicherungen sind auf dem lokalen Rechner bzw. anderen beschreibbaren Medien oder dafür vorgesehenen Online-Diensten zu speichern.
In Webhosting-Paketen dürfen nur Dateien gespeichert werden, die unmittelbar mit dem Betrieb von Websites zusammenhängen. Konkret heißt das: Die Pakete dienen nicht der Datenarchivierung, sondern dem Hosting von Websites, Shops und Anwendungen. Unter diese Einschränkung fallen auch Anwendungen, die dem Upload und der Datenspeicherung dienen, wie Video-/Audio-Portale, Online-Kurse und ähnliche Plattformen. Da solche Websites typischerweise wesentlich mehr Daten generieren als klassische Websites, ist eine Shared-Hosting-Umgebung für diese Portale ungeeignet.
Der Auftraggeber stimmt zu, dass der Anbieter einem bestimmten IP-Adressbereich den Zugang zur Serverumgebung vorübergehend und ohne Ankündigung sperren kann, wenn dieser Serverressourcen übermäßig beansprucht bzw. der Anbieter aufgrund der Natur der Zugriffe von Missbrauch ausgehen muss.
3.7.1. Übermäßiger Versand von E-Mails
Eine Nachricht darf gleichzeitig an maximal 50 Empfänger versendet werden. Beim Versand an mehr als 50 Empfänger sind Verzögerungen (Throttling) einzusetzen.
Auf allen Paketen besteht – zum Schutz vor automatisiertem Versand von Spam – eine stündliche Versandbegrenzung, die vom Paket und vom Hosting-Anbieter abhängt.
Die Hosting-Pakete sind nicht für das Versenden von E-Mails an zufällige Adressen gedacht. Eine solche Aktivität gilt als Spam und stellt eine Verletzung der Nutzungsbedingungen unserer Dienste dar; sie kann mit einer Einschränkung der E-Mail-Nutzung und/oder einer sofortigen Dienstunterbrechung sowie Vertragskündigung sanktioniert werden. Massenversand ist untersagt.
3.7.2. Begrenzung der Dateianzahl
Alle Webhosting-Pakete haben eine Begrenzung der gleichzeitig auf dem Hosting-Server vorhandenen Dateianzahl. Die Grenze ist paket- und anbieterabhängig.
3.7.3. Überschreitung von Limits
Der Auftraggeber versteht und akzeptiert, dass bei Überschreitung eines beliebigen Limits des gebuchten Hosting-Pakets die Website, der Shop oder eine andere Webanwendung auf dem gewählten Hosting den Betrieb einstellen kann.
3.8. Was das Webhosting nicht umfasst
Obwohl auf Hosting-Ebene Sicherheitsmechanismen vorhanden sind, gewährleistet das Webhosting keine Sicherheit der Websites oder anderer Anwendungen auf dem Hosting. Das Webhosting umfasst auch keine Maßnahmen zur Sicherung der Website und keine Sicherheitsprüfungen. Hierfür ist der Website-Inhaber selbst verantwortlich.
Das Webhosting umfasst nicht die Wartung, Verwaltung oder Pflege der Website (Updates von Plugins, Core, Themes, Erstellung von Backups, Pflege und Hinzufügen von Inhalten usw.).
3.9. Reklamation des Webhostings
Für das Webhosting bieten wir gemäß dem Verbraucherschutzgesetz (ZVPot) eine 90-tägige Probezeit ab dem Tag der Auftragserteilung. Innerhalb dieses Zeitraums kann der Auftraggeber jederzeit die Erstattung der Hosting-Gebühr verlangen.
Hat der Auftraggeber neben dem Hosting auch die zusätzliche, bei Bestellung des Hostings kostenlose, Datenmigration (Umzug der Website oder E-Mails vom alten Anbieter) bestellt, kann der Anbieter bei Rücktritt des Auftraggebers vom Vertrag die erbrachten Leistungen gemäß Preisliste berechnen.
3.10. Durchführung von E-Mail-Marketing-Kampagnen
Der Auftraggeber verpflichtet sich, die Dienste des Anbieters nicht zum Versand unerwünschter E-Mails zu nutzen. Als unerwünschte E-Mails gelten alle Massen- bzw. Massenwerbesendungen (z. B. an mehr als 500 Empfänger), die Empfänger nicht ausdrücklich (Double-Opt-In) abonniert haben.
Als unerwünschte E-Mails gelten ebenfalls alle Massen-Werbesendungen ohne einfache Abmeldemöglichkeit („Unsubscribe“).
3.11. Zahlung und Abrechnungsfrequenz
Der Auftraggeber kann die Webhosting-Dienstleistung monatlich oder jährlich bezahlen – gemäß der am Tag des Abschlusses des Wartungsvertrags gültigen Preisliste und dem gewählten Wartungspaket. Die Zahlungsfrequenz wird im Wartungsvertrag zwischen Auftraggeber und Anbieter festgelegt.
4. Bedingungen für die Registrierung und den Erwerb von Domains
4.1. Einleitende Bestimmungen
Der Anbieter tritt bei der Registrierung und dem Erwerb (Bestellung) von Domains als Vermittler zwischen dem Auftraggeber und dem externen Anbieter bzw. Registrar auf.
4.2. Allgemeines
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle erforderlichen Daten für die Registrierung, den Transfer oder die Verlängerung einer Domain bereitzustellen.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, sich über sämtliche Regeln für die jeweilige Domain-Endung bzw. Domain, die er registrieren, zum Anbieter transferieren oder verlängern möchte, zu informieren und diese zu akzeptieren. Der Anbieter kann dem Auftraggeber auf Wunsch weitere Informationen und Erläuterungen zu den Bedingungen übermitteln.
Diese Vereinbarung bleibt für die Dauer der Registrierung der vom Auftraggeber gewählten Domain gültig. Wird eine Domain zu einem anderen Registrar übertragen, endet diese Vereinbarung automatisch.
4.3. WHOIS-Datenbanken
Für die Zwecke der WHOIS-Datenbanken gestattet der Auftraggeber die Veröffentlichung folgender Daten:
- Name und/oder Firmenbezeichnung,
- Postanschrift,
- E-Mail-Adresse,
- Telefon- und/oder Faxnummer,
- Domainname,
- DNS-Server,
- Datum der Registrierung und Gültigkeit der Domain.
4.4. WHOIS-Service zur Domain-Abfrage
Auf den Websites externer Anbieter ist ein WHOIS-Interface (Webformular) veröffentlicht, über das alle Besucher den Status von Domains prüfen können.
Der Anbieter gewährleistet nicht die Richtigkeit der Daten, die das WHOIS-Interface anzeigt, da dies aufgrund der Natur von Domains und globaler WHOIS-Dienste technisch nicht vollständig möglich ist.
Wir empfehlen Auftraggebern, den Anbieter zu konsultieren, wenn sie sich nicht sicher sind, ob die angezeigten Informationen korrekt sind.
4.5. Allgemeine Bedingungen für die Domainregistrierung
Mit der Annahme dieser Allgemeinen Bedingungen bestätigt der Auftraggeber, dass er die Regeln des Registers für die jeweilige Top-Level-Domain kennt, akzeptiert und sie vollständig einhalten wird. Der externe Anbieter führt eine Liste der Register je Top-Level-Domain und übermittelt dem Auftraggeber auf Wunsch die Angaben zum Register der betreffenden Top-Level-Domain. Die Websites einiger Register sind zum Zeitpunkt der Gültigkeit dieser Allgemeinen Bedingungen unter folgenden Links erreichbar:
- .COM, .NET, .CC – Verisign Inc.,
- .ORG, .NGO, .ONG – PIR,
- .BIZ, .US – Neustar,
- .INFO – INFO.info,
- .EU – EURid,
- .SI – Register.si,
- .ME – Domain.me,
- .DE – DENIC,
- .AT – NIC.AT,
- .IT – NIC.IT,
- .FR – AFNIC,
- .CO – GO.CO,
- .RU – NIC.ru,
- .ES – Dominios.es,
- .MOBI – dotMobi.mobi,
- .UK, .CO.UK – Nominet.
Der Auftraggeber ist darüber informiert, dass die Regeln der einzelnen Register vollständig unabhängig vom Willen und Handeln des Anbieters oder des externen Anbieters sind und dass die Register eigenständige (juristische) Personen sind, die nicht mit dem Anbieter oder dem externen Anbieter verbunden sind.
Der Domainname kann nach erfolgter Registrierung innerhalb des gebuchten Zeitraums nicht geändert werden.
Die Registrierung von .SI-Domains durch den Anbieter (Registrar für .SI-Domains) unterliegt den Regeln und Verfahren der Organisation ARNES (Register der .SI-Domains). Der Anbieter behält sich daher das Recht vor, sein Angebot und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ohne vorherige Ankündigung zu ändern.
Regeln und Bedingungen, denen der Auftraggeber bei der Bestellung einer .SI-Domain zustimmt:
- Allgemeine Bedingungen von register.si,
- Domainstreitigkeiten register.si,
- Datenschutz register.si.
4.6. Domainregistrierung
Der Auftraggeber stimmt zu, dass der Anbieter nicht garantieren kann, dass der Auftraggeber die gewünschte Domain registrieren kann, auch wenn eine aktuelle WHOIS-Abfrage darauf hindeutet, dass der gewünschte Domainname noch verfügbar ist.
Der Auftraggeber stimmt zu, dass weder die Registrierung der Domain noch deren Nutzung Rechte Dritter verletzt und die Domain weder für illegale Zwecke registriert noch genutzt wird.
4.7. Domainpreise
Der Preis einer Domain hängt von der Domainendung und dem Preis des externen Anbieters ab und kann jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
4.8. Domaintransfer
Der Auftraggeber stimmt zu, dass er den Transfer einer Domain von einem anderen Registrar zum Anbieter nur dann beauftragen kann, wenn:
- er Domaininhaber ist oder über eine Vollmacht des Domaininhabers verfügt,
- er Zugang zur E-Mail-Adresse des Domaininhabers hat,
- er den Autorisierungsschlüssel bzw. EPP-Code („Auth Code“) erhalten kann,
- die Domain noch mindestens 5 Tage vor Ablauf steht,
- er die Möglichkeit hat, den Domaintransfer zu bestätigen.
Bei bestimmten Domains erfolgt mit dem Transfer auch eine automatische Verlängerung um 1 Jahr gemäß den Regeln der übergeordneten Register für generische Domainendungen wie .COM, .NET, .ORG usw.
Der Auftraggeber versteht und akzeptiert, dass der Transfer einer Domain vom Anbieter zu einem anderen Registrar nur dann problemlos und ohne zusätzliche Kosten möglich ist, wenn die Domain noch nicht abgelaufen ist bzw. der aktuelle Registrar den Transfer nicht eingeschränkt hat.
4.9. Laufzeit und Verlängerung der Domain
Es obliegt dem Auftraggeber, die Zahlung innerhalb der auf dem Proforma-Rechnungsdokument angegebenen Frist für die Verlängerung der jeweiligen Domain zu leisten. Auf dieser Grundlage kann der Anbieter die rechtzeitige Verlängerung der Domain durchführen und so deren ununterbrochenen Betrieb sicherstellen.
Andernfalls wechselt die betreffende Domain in den Status „QUARANTÄNE“. Bei der Wiederherstellung einer Domain aus dem Status „QUARANTÄNE“ können zusätzliche Kosten entstehen, die vom übergeordneten Register festgelegt werden und auf die der Anbieter keinen Einfluss hat.
4.10. Reklamation / Widerruf bei Domains
Der Auftraggeber hat gemäß ZVPOT kein Recht, vom Vertrag über die Domainregistrierung zurückzutreten, wenn die Domain entsprechend der verbuchten Transaktion bereits registriert wurde. Es handelt sich um Dienstleistungen, die nach genauen Anweisungen des Auftraggebers erbracht wurden bzw. an dessen Bedürfnisse angepasst sind und aufgrund ihrer Natur nicht rückerstattungsfähig sind.
5. Bedingungen für den Mietservice eines Online-Shops
5.1. Einleitende Bestimmungen
Diese Bedingungen regeln das Verhältnis zwischen dem Auftraggeber und dem Anbieter bei der Bereitstellung des Mietservices eines Online-Shops.
5.2. Zustandekommen der Miete eines Online-Shops
Der Mietservice eines Online-Shops tritt in Kraft, sobald folgende Bedingungen erfüllt sind:
- der Auftraggeber zeigt durch eine Anfrage Interesse an der Miete eines Online-Shops;
- der Anbieter erstellt für den Auftraggeber ein unverbindliches Angebot;
- der Auftraggeber begleicht den im Angebot angegebenen Betrag – damit bestätigt er das Angebot und akzeptiert die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters;
- die Zahlung geht auf dem Geschäftskonto (TRR) des Anbieters ein – die Bestellung gilt damit als offiziell abgeschlossen;
- der Auftraggeber übermittelt dem Anbieter alle für die Durchführung der Dienstleistungen erforderlichen Daten und Informationen;
5.3. Laufzeit des Vertrags/Mietverhältnisses
Die Miete wird für die Dauer von einem (1) Jahr abgeschlossen, mit der Möglichkeit einer Verlängerung.
5.4. Übergangsphase und Fristen
Die Übergangsphase ist die Zeit, in der der Anbieter vom Auftraggeber alle Daten erhält, die für die Einrichtung des Mietshops erforderlich sind.
Die minimale Übergangsphase beträgt 10 Arbeitstage und verlängert sich proportional zu der Zeit, die der Auftraggeber benötigt, um alle erforderlichen Daten und Informationen bereitzustellen.
Sobald der Anbieter alle notwendigen Informationen vorliegen hat, beginnt eine Frist von 2 Arbeitstagen, innerhalb derer der Anbieter den Online-Shop einrichtet.
5.5. Kündigung des Vertrags/Mietverhältnisses
Jede Partei kann den Vertrag kündigen, wenn die andere Partei eine Verpflichtung aus dem Vertrag oder den Geschäftsbedingungen verletzt und diese Verletzung nicht innerhalb von dreißig (30) Tagen nach Erhalt der Mitteilung behebt.
Der Anbieter kann diesen Vertrag unverzüglich kündigen, wenn:
- (i) der Auftraggeber seine finanziellen Verpflichtungen aus diesem Vertrag nicht fristgerecht erfüllt;
- (ii) der Auftraggeber den Online-Shop für den Verkauf illegaler Produkte verwendet;
5.6. Inklusive Leistungen
Die Miete des Online-Shops umfasst folgende Leistungen:
- eine Domain mit der Endung .SI,
- Shared Hosting (2 GB Speicherplatz, 1x E-Mail-Adresse, SSL-Zertifikat),
- wöchentliche Backups des Online-Shops mit vier (4) Wiederherstellungspunkten in der Cloud,
- zweimal jährlich Updates des Kerns, Themes und Plugins,
- Lizenzen für Basis-Tools,
- Einrichtung und Konfiguration des Online-Shops (Steuern, Versandarten, Zahlungsmethoden usw.),
- Versandoptionen: Selbstabholung, Lieferung per Versanddienstleister,
- Zahlungsoptionen: Nachnahme, Überweisung auf das Geschäftskonto (TRR), Kreditkarte (über Stripe),
- der Online-Shop wird in slowenischer Sprache bereitgestellt,
- der Online-Shop ist für den Verkauf innerhalb der Republik Slowenien ausgelegt.
5.7. Leistungen, die NICHT im Mietpreis enthalten sind
Die folgenden Leistungen sind nicht im Mietpreis enthalten und werden nach der zum Zeitpunkt der Durchführung gültigen Preisliste abgerechnet:
- Lizenzen für spezielle kostenpflichtige Plugins,
- Wartung kundenspezifischer Plugins und nicht öffentlich verfügbarer Lösungen,
- Wartung und Fehlerbehebung bei kundenspezifischen Schnittstellen zu externen Systemen, die nicht öffentlich zugänglich sind,
- Behebung von Fehlern, die durch fahrlässiges Verhalten des Auftraggebers verursacht wurden (z. B. Weitergabe von Passwörtern, schwache Passwörter von Nutzern usw.),
- Behebung von Fehlern aufgrund von Cyberangriffen (Entfernung von Schadcode usw.),
- Wiederherstellung des Online-Shops aus dem letzten Backup (außer wenn dies im Wartungspaket enthalten ist),
- Probleme, die durch ein ungeeignetes Hosting-Paket verursacht werden,
- Probleme, deren Lösung vom Anbieter empfohlen wurde, der Auftraggeber sich jedoch gegen die Umsetzung entschieden hat,
- technische oder inhaltliche Suchmaschinenoptimierung (SEO), on-site oder off-site,
- Inhaltsverwaltung der Website (z. B. Hinzufügen/Bearbeiten/Löschen von Texten, Seiten, Unterseiten, Bildern, Medien, Menüs, Benutzerverwaltung usw.),
- Hinzufügen oder Bearbeiten von Produkten oder Produktkategorien,
- oder jede andere Leistung, die nicht ausdrücklich in Punkt 5.6 dieser Bedingungen aufgeführt ist.
5.8. Erweiterungen und Upgrades
Der gemietete Online-Shop kann nach Vereinbarung mit zusätzlichen Funktionen erweitert oder mit externen Systemen verbunden werden.
Die Kosten für Upgrades sind einmalig und werden nach der zum Zeitpunkt der Durchführung gültigen Preisliste bzw. einem zuvor erstellten Angebot berechnet.
Sind für solche Upgrades Jahreslizenzen für verwendete Tools erforderlich, sind diese jährlich zu bezahlen und nicht im Mietpreis enthalten.
Für bestimmte Erweiterungen kann auch ein Upgrade des Hosting-Pakets erforderlich sein, was zu höheren jährlichen Mietkosten führt.
5.9. Kauf des Online-Shops
Der Auftraggeber kann sich während der Mietlaufzeit jederzeit für den Kauf des Online-Shops entscheiden. Der Kaufpreis wird nach Vereinbarung mit dem Anbieter gemäß der am Tag des Kaufs gültigen Preisliste festgelegt.
Mit dem Kauf endet die Pflicht zur Mietzahlung, und der Online-Shop geht in das Eigentum des Auftraggebers über. Gleichzeitig erhält er vollständigen administrativen Zugang zu allen Einstellungen des Online-Shops.
Mit dem Kauf entfallen sämtliche Leistungen, die im Mietpaket enthalten waren (jährliche Domain, Hosting, Lizenzen und Updates).
Der Kauf beinhaltet nicht den Erwerb von Tool-Lizenzen (Plugins).
Domain- und Hosting-Services kann der Auftraggeber in diesem Fall separat beim Anbieter oder einem anderen Anbieter erwerben und den Online-Shop dorthin übertragen.
Bereits gezahlte Mietbeträge werden nicht auf den Kaufpreis angerechnet.
5.10. Schulung und Übergabe des Online-Shops
Nach der Einrichtung und Konfiguration übergibt der Anbieter dem Auftraggeber den Online-Shop per Videocall. Dabei werden die grundlegende Nutzung und Verwaltung erklärt, wie z. B. Bestellabwicklung, Hinzufügen und Bearbeiten von Produkten und Kategorien, Verwaltung von Gutscheinen.
Letzte Aktualisierung: 01.08.2024